Point-of-Care Analysen-Geräte

Die Point-of-Care (POCT) Analysen-Geräte. “ DIE NEUEN MULTITALENTE AN IHRER SEITE IM AKUTLABOR „!

Für HbA1c, CRP, D-Dimer, FRT, STREP A, TROPONIN I etc., direkt aus der Fingerbeere!
Bis zu 34 Parameter mit einem Plus an Leistung.

Die Point-of-Care (POCT) Analysen-Geräte. In wenigen Minuten mit einem Probenvolumen zwischen 20μl und 50μl Vollblut exakte und zuverlässige Ergebnisse. Die Teststreifen werden bei Raumtemperatur gelagert und zeichnen sich durch lange Haltbarkeit aus.

Der Begriff Point-of-Care (POCT) Analysen-Geräte, zu deutsch patientennahe Labordiagnostik, bezeichnet in der Medizin diagnostische Untersuchungen, die nicht in einem Zentrallabor, sondern im Krankenhaus unmittelbar auf der Krankenstation, in der Praxis eines niedergelassenen Arztes, oder einer öffentlichen Apotheke durchgeführt werden. In bestimmten Situationen wie Notfällen ist auch ein Einsatz außerhalb einer solchen Einrichtung möglich, beispielsweise in der Wohnung eines Patienten oder in einem Notarztwagen.

Bei einigen Untersuchungen ist auch eine Anwendung durch den Patienten selbst vorgesehen, so zum Beispiel bei Schwangerschaftstests, beim Gerinnungsselbstmanagement oder bei der Blutzuckermessung durch Diabetiker.

Im weiteren Sinne wird der Begriff Point-of-Care (POCT) auch für entsprechende diagnostische Methoden in anderen Anwendungsbereichen verwendet, wie beispielsweise in der Lebensmittel- und Umweltanalytik. Häufig verwendete deutschsprachige Bezeichnungen für solche Untersuchungen sind Vor-Ort-Tests oder Schnelltests.

Die Point-of-Care (POCT) Analysen-Geräte.. Untersuchungen haben den Vorteil, dass die Ergebnisse bereits nach kurzer Zeit vorliegen, da zum einen der Transport der Proben zu einem spezialisierten Labor entfällt und zum anderen keine Rücksicht auf die zeitlichen Abläufe des Labors genommen werden muss. Die so genannte Turn-around-Time (TAT), also die Zeit, die verstreicht, bis das Ergebnis vorliegt, beträgt häufig zwischen 5 und 15 Minuten. Sie liegt somit deutlich unter der selbst unter optimalen Bedingungen erzielbaren TAT im Zentrallabor.

Dieser Zeitvorteil ist insbesondere in Bereichen wichtig, in denen schnell Entscheidungen auf der Basis von Laborwerten getroffen werden müssen. Deshalb wird Point-of-Care (POCT) vor allem auf Intensivstationen und in der Anästhesie, aber auch in Ambulanzen oder in der Dialyse eingesetzt. In der Regel handelt es sich um so genannte Notfallparameter, wie Elektrolyte, Blutgas- und Blutgerinnungswerte, Nierenfunktionswerte, Herzenzyme und andere Messwerte. Aber auch Urinuntersuchungen, die Erstellung eines Blutbildes oder der schnelle Nachweis von Krankheitserregern oder Autoimmunerkrankungen wie etwa der rheumatoiden Arthritis sind mit Hilfe von Point-of-Care-Methoden möglich.

Zeigt alle 4 Ergebnisse